Drogen-Rausch durch Musik-Hören? 19.07.2010
Drogen-Rausch durch Musik-Hören?
http://www.youtube.com...=en1asB1haQM&translated=1
Medienberichten aus den USA zufolge verbreitet sich über dem großen Teich zur Zeit eine neue Droge - und zwar auf Grund des Internets als Verbreitungsweg mit rasender Geschwindigkeit.
MP3 heißt der digitale Übertäter. Angeblich sollen sich Jugendliche durch das Herunterladen und anschließende Hören bestimmter Musikdateien in einen Rauschzustand versetzen können, der ähnlich dem durch Heroin oder anderer harter Drogen ist.
I-Dosing haben die US-Medien das Phänomen kurzerhand getauft. Die gegen eine geringe Bezahlung oder gänzlich kostenlos erhältlichen Musikdateien sollen den Nutzer allerdings nur beim Hören mit einem Kopfhörer in einen rauschähnlichen Zustand versetzen.
Auslöser des Effekts sollen sogenannte binaurale Beats sein, die bereits 1839 durch den deutschen Physiker Heinrich Wilhelm Dove entdeckt wurden. Hört ein Mensch etwa durch einen Kopfhörer auf jedem Ohr einen unterschiedlichen Ton, dessen Frequenzen sich aber ähneln, so nimmt das Gehirn das Mischmasch als einen einzigen, pulsierenden Ton war - was mitunter zu Schläfrigkeit oder einem besseren Lernvermögen führen soll. Einsatz fanden die Töne in der Vergangenheit etwa als Therapie bei Hirngeschädigten.
http://www.youtube.com...=en1asB1haQM&translated=1
Medienberichten aus den USA zufolge verbreitet sich über dem großen Teich zur Zeit eine neue Droge - und zwar auf Grund des Internets als Verbreitungsweg mit rasender Geschwindigkeit.
MP3 heißt der digitale Übertäter. Angeblich sollen sich Jugendliche durch das Herunterladen und anschließende Hören bestimmter Musikdateien in einen Rauschzustand versetzen können, der ähnlich dem durch Heroin oder anderer harter Drogen ist.
I-Dosing haben die US-Medien das Phänomen kurzerhand getauft. Die gegen eine geringe Bezahlung oder gänzlich kostenlos erhältlichen Musikdateien sollen den Nutzer allerdings nur beim Hören mit einem Kopfhörer in einen rauschähnlichen Zustand versetzen.
Auslöser des Effekts sollen sogenannte binaurale Beats sein, die bereits 1839 durch den deutschen Physiker Heinrich Wilhelm Dove entdeckt wurden. Hört ein Mensch etwa durch einen Kopfhörer auf jedem Ohr einen unterschiedlichen Ton, dessen Frequenzen sich aber ähneln, so nimmt das Gehirn das Mischmasch als einen einzigen, pulsierenden Ton war - was mitunter zu Schläfrigkeit oder einem besseren Lernvermögen führen soll. Einsatz fanden die Töne in der Vergangenheit etwa als Therapie bei Hirngeschädigten.













